Mit der Veränderung des Systems auf Windows 8 habe ich auch im selben Zug nach den aktuellen Anwendungen geschaut, welche ich immer wieder einsetze. So zum Beispiel nach einem neuen aktuellen IBM Symphony zum Schreiben von Texten und Präsentationen, aber auch aktuelle Varianten der eingesetzten Tools. So auch der neue Live Writer in der Version 2012, wobei “neu” relativ ist, denn ich muss sagen, für mich ist er neu, ich dato bis jetzt eine deutlich ältere Version eingesetzt, den Live Writer 2009.Beitragsauswahl beim Live Writer 2012Dennoch muss ich gestehen, dass die ältere Version mir deutlich besser gefällt. Zwar ist der aktuelle Live Writer aufgeräumt und die Oberfläche entsprechend aufbereitet und “clean” wie das neue Office 2013 an dem sich die ganzen Tools von Windows 8 orientieren, doch mir fehlen einige Funktionen und Verwendungsmöglichkeiten des alten Live Writers.

Auch stört mich der große Aufbau ohne weitere Nutzung durch den Writer, so gab es sinnvollere Ausgestaltungen. Wie die rechtsseitigen Anzeigen und Steuerungen die eine bessere Ausnutzung des Platzes von Bildschirmen ergeben hatten, gerade bei Breitbild. Wer neu mit dem Schreiben in einem Offline-Writer beginnt wird diese Punkte voraussichtlich nicht vermissen, denn bei mir ist es durchaus ein gewisser Teil der Gewöhnung die aus mir spricht. Jedoch empfinde ich ein ordentlich strukturiertes und aufgeräumtes Programm als sinnvoller als eines das groß und clean ist sowie darüber hinaus nur wenig Funktion bietet. Zumindest auf den ersten Blick.

Durch viele Einstellungen und Einschränkungen habe ich mich dazu entschlossen den alten Live Writer 2009 weiter zu nutzen und diesen zukünftige Systemumzüge portabel für zukünftige Systemumzüge zu gestalten. Doch dazu in einem anderen Beitrag. Nur so weit, dass dieses ohne größere Manipulationen umsetzbar ist und auch nahtlos unter Windows 8 funktioniert. Winking

LiveWriter2009

Doch zurück zum Live Writer 2012, dieser bindet sich optisch wirklich nahtlos in die Windows 8 Oberfläche ein. Doch ist es eine Desktopanwendung, so dass man sich fast wundern möchte, dass der Writer nicht als App umgesetzt wurde. Doch dies wird sicher noch kommen.

Die Menüstrukturen wurden aufgeräumt und neu gruppiert, so sind in den schnell erreichbaren Einstellungen nur noch die Optionen für den aktuellen Beitrag oder Blog zu finden, so dass Verwirrungen vorgebeugt ist, wenn mehrere Blogsysteme zum Einsatz kommen. Doch was mir in diesem Sachverhalt fehlt, ist die einfache Umschaltung des Beitrages auf einen anderen Blog. So muss man erst in den Reitern suchen bis die Auswahl gefunden werden kann. Sicher auch nur ein gewöhnungsbedingtes Verhalten.

Alles in Allem ist der Live Writer 2012 nicht schlecht, nur wenn man andere Versionen kennengelernt hat wird man sich nicht unbedingt umstellen wollen. Solange die alten Versionen keine Probleme mit dem Zugriff auf die APIs der Blogsysteme haben wird ein Umstieg auch nicht unbedingt notwendig werden.

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