Durch Zufall bin ich bei Aktualisierungen und Blogs sichten auf einen Artikel getroffen, welche das neue Lightroom 5 und Neuerungen vorstellen wollte. Mein Interesse war geweckt, ich muss zugeben, ich habe die Entwicklung nicht weiter verfolgt. Dennoch interessieren mich die Neuerungen vor allem in der Entwicklung der RAW-Bilder der Kameras.

Lightroom 5 hat Verbesserungen in der Retusche, so ist die Bildüberarbeitung nicht mehr kreisrund, sondern kann wie mit einem Pinsel gemalt werden, Verschiedene Optimierungen sowie Erweiterungen wie zum Beispiel die bessere Fotobucherstellung oder das Smart Preview machen Lightroom5 zu einem interessanten Produkt auf für Besitzer der Vorversionen. Um einen Eindruck zu bekommen lohnt es sich einige Previews als Screencast auf YouTube zu suchen und anzusehen.

Gesagt getan, ich habe mir verschiedene Videovorstellungen zu Lightroom 5 angesehen und dabei ist mir aufgefallen, dass eines der größten Neuerungen nur einseitig vorgestellt wurde. Viele Videos und Vorstellungen verweisen auf die neue “Smart Preview”-Funktion beim Importieren, jedoch erwähnen sie nicht, dass diese Funktion grundsätzlich auch für bestehende Sammlungen, Ordner und Kataloge verfügbar ist. Teilweise wurde auch angedeutet, dass es nur für neue Importe angelegt werden könne.
Lightroom Smartvorschau nachtraeglich rendern Das “Smart Preview”-Feature bietet die Möglichkeit Bilder auch zu bearbeiten, wenn die Originaldaten nicht verfügbar sind. Mit anderen Worten wird es nun möglich auch Bilder zu bearbeiten und aufzubereiten, auch wenn die Rohdaten gerade nicht vorliegen, weil sie etwa auf einer externen Festplatte oder Netzlaufwerk abgelegt sind um auf einer SSD nicht Speicherplatz zu belegen.

Auf diese Weise ist es problemlos möglich die Rohdateien auf einem sicheren Datenträger abzulegen und unterwegs am Laptop trotzdem die Bilder schnell zu bearbeiten und Sortierungen, Auswahlen zu treffen sowie Schnitte und Ähnliches vorzunehmen. Eine überaus nützliche neue Funktion. Wie bei bisherigen Versionen werden alle Bearbeitungen und Veränderungen in einer Externen Datei abgelegt, so bleiben alle Manipulationen valide und werden bei Zugriff an den Rohdaten vorgenommen. Diese Bleiben notwendig, denn für einen Export ist der Zugriff weiterhin notwendig. Dies ist insoweit auch verständlich, soll ein Export doch die größtmögliche Qualität bieten.

Wer Lightroom testen will kann sich dieses genauso wie andere Produkte auf der Adobe-Webseite herunterladen. Die Adobe TryOuts können im privaten Rahmen für 30 Tage ohne Einschränkungen ausprobiert werden. Die Tryouts von Lightroom stellt Adobe unter der Webadresse: www.adobe.com/go/trylightroom/ für den Interessierten bereit.

Lightroom entwickelt sich mit jeder Version weiter zu einem Tool, welches für die Bearbeitung von Rohdaten immer praktischer und nutzerfreundlicher wird. Alternativen wie CaptureOne oder Darktable haben ihre eigenen Weiterentwicklungen und zeichnen sich durch andere Features aus. Langfristig werden aber die meisten sich etablierenden Funktionen in allen Bearbeitungsprogrammen Einzug halten. Die eine oder andere Funktion wird jedoch zunächst einzelnen vorbehalten bleiben. Lightroom beweist für mich mit den letzten Neuerungen nur seine Fähigkeiten und Praxistauglichkeit im Rahmen der Bearbeitung von Bildern und Sammlungen.

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