Fotografie ist für mich das Spiel von Farben, Licht und Schatten. Durch den gezielten Umgang mit diesen Elementen können sich eine Vielfalt von Effekten erreichen lassen, welche jedes Bild einzigartig werden lassen.

Bild vom Studio

Für den bewussten Einsatz und dem Spiel mit diesen Elementen ist ein Gefühl für die Technik notwendig, also heißt es zunächst: ausprobieren, spielen und vieles entdecken. Nach und Nach beginnt man die Blende, Verschlusszeit, Fokus und Zoom bewusster einzusetzen, was dazu führt, dass die Vorstellung und das Auge geschulter werden und man anfängt zielgerichteter zu arbeiten. Schlussendlich beginnt man sich auch mit der gezielten Nachbearbeitung zu beschäftigen und geht damit noch einige Schritte weiter: Welchen Ausschnitt des Bildes sollte man nehmen? Wie ist die Belichtung? Wie die Farben? Stimmt der Fokus? Ist es das Ergebnis dass was ich erreichen wollte? Genügt es meinen Ansprüchen? Das Alles fließt in die Erfahrung mit ein und führt so zu einem bewussteren und intensiveren Fotografieren.

Ebenso beginnt man eine Bestimmte Art zu entwickeln, welche sich wie eine Handschrift durch alle Arbeiten zieht. So hat jeder eine Präferenz was Licht und Schatten, Intensität und Wirkung oder Farbgebung betrifft. Diese Punkte finden auch Einfluss in die Art und Weise wie man fotografiert.

Viele gehen gerne mit der Belichtung in den von vorneherein passenden Bereich. Im Studio kann ich dieses auch verstehen, bewusste Ausleuchtung, selbst gesteuerte Licht- und Schattenbildung sowie die Vermeidung von Störeinfällen. Jedoch draußen in der freien Umgebung ist dieses in meinen Augen eher nicht sinnvoll, denn schnell bekommt man störende Überbelichtungen, Lichtfelder oder andere Seiteneffekte die die Wirkung des Bildes zerstören können. Daher nutze ich eher die untere Grenze des Bereiches bis leichter Unterbelichtung.

Hinzukommt, dass ich bei der Nachbereitung meist die Belichtung noch weiter herabsetze um die Intensität der Bilder zu erhöhen, wenn der Kontrast zu stark wird nutze ich das Aufhelllicht um nicht in den Bereich der Überbelichtung oder Überhellung zu kommen.

Natürlich gibt es auch Ausnahmen, wenn man zum Beispiel ein Gesichtsbild  nutzt, dass allein durch die Kontur wirken soll, also ohne Farben oder Details wie Hautbild dann muss man natürlich künstlich weiter in diesen Überlichtungsbereich gehen um den gewünschten Effekt zu erzielen.

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