Photoshop ist für Viele ein Synonym für hochwertige Bildretusche. Natürlich ist dies in gewissen Punkten so: der Name spricht dafür, es wird stark in dem Medienbereich verwendet und der Mythos des ge-“photoshop”-ten Modells tut sein übriges dazu. Doch muss ich sagen, viele sehen das sehr blauäugig, der Umgang mit Photoshop erfordert viel Übung, ein geschultes Auge, sowie der Vorstellung was man erreichen will sowie das Wissen der Tools und Schritte die dazu notwendig sind.

Beispiel für Phorosthoparbeiten von Quelle: http://www.ardis-creative.com/ardisblog/?p=97

Was ich damit sagen will ist, dass das Programm gut und schön ist, in diversen Anwendungsfällen auch sein Geld wert, nur scheinen viele dem Irrtum zu erliegen, dass das Programm das alles hübsch für einen macht und vergessen wie viel kreativer Prozess doch in der Bildentwicklung steckt. Als Konsequenz besorgen sich viele das Programm und sitzen dann davor. Häufig kommen dann Fragen wie “Und wie geht das jetzt?”, “Ich will das hier nur in schön, wo muss ich da jetzt klicken?” und unzählige weitere Variationen.

In Summe steht dahinter, dass die meisten dann doch nicht dazu bereit sind sich zunächst über einen längeren Zeitraum in das Programm und die Materie der Bildbearbeitung einzuarbeiten. Die Die es doch wollen beginnen nach einer ganzen Weile zu verstehen was Photoshop eigentlich wirklich ist. Erst nachdem man das verstanden hat beginnt der Prozess mit dem Verstehen “wie geht man damit um”. Mit viel Probieren und Neugierde kommt man an den Punkt, dass man sich fragt: “was kann man damit alles machen ?” Natürlich geht die Frage konform mit denen die man sich am Anfang gestellt hat, jedoch geht sie inzwischen viel tiefer, denn man hat nicht nur das Klick und Schick im Blick sondern mehr in Relation mit „wie komme ich da hin und was kann man alles damit erschaffen.

Es entwickelt sich ein Verständnis und Spaß an der Sache, welche dazu führt, dass man immer wieder sich Tutorials sucht, sich die Techniken anschaut und eigene Projekte danach durchprobiert. Auf diese Weise bekommt man die notwendige Übung, kommt immer näher mit den Fähigkeiten des Programmes in Kontakt und entwickelt seine eigene Präferenz.

Jeder hat seinen Stil, dieser orientiert sich an den Fähigkeiten, persönlichen Geschmack und der Ästhetik, welche man erreichen will.

Eine gute Einführung in die Oberfläche von Photoshop bietet dieses Grundlagen-Video, welches an Beispielen die Funktionen und den Sinn dahinter zu erklären versucht.

Dieses Video kann man als Einstand verstehen und reicht für das Grundlegende Verstehen beim Umgang mit Photoshop. Erstellt wurde das Video von Calvin Hollywood (ich geh von einem Künstlernamen aus), der auch viele Weitere Erläuterungsvideos für die Verwendung von Photoshop gemacht hat. Interessante Weiterführungen finden sich auf auf Photoshop-Weblog.de oder psd-tutorials.de oder über die entsprechenden Stichworte bei Google.

Wen die Thematik also interessiert kann sich so direkt hineinstürzen und ausprobieren was ihm liegt. Ich wünsche viel Spaß, denn das ist das Wichtigste daran. Ohne Spaß an der Sache wird die Arbeit zur Farce.

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