Die Zenit, besser gesagt die Zenit-E “Moskau 80”-Sonderausgabe war eine der ersten Spiegelreflexkameras die ich in die Hand bekam. Jedoch habe auch ich so einige Erinnerungen an sie, lange bevor ich die Seite von vor zu hinter der Kamera gewechselt habe. Ob das immer so gut war, lassen wir mal dahingestellt sein Batting Eyelashes. So ist es bei meinen Rückbesinnungen so, dass bei vielen Punkten an die ich mich erinnere, sie dabei war. Mit dem Wandel von Analog zu Digital rutschte sie immer weiter im Schrank nach hinten und damit in Vergessenheit. Zu Unrecht wie ich finde, jedoch Verständlicherweise.

Zenit-E mit 2 Objektiven, Tasche und Objektivtasche Wieder in meinen Fokus ist die Zenit durch eine Analoge Experimentierphase eines befreundeten Fotografen geraten. Danke dafür Lars. Und so kam wie Zenit aus ihrem Dornröschenschlaf, wieder herauf ins Geschehen. Auf diese Weise begleitete sie ins Studio, Büro und andere Gelegenheiten. Doch war ich nicht der einzige, der sich dadurch wieder auf die analogen Schätze erinnert hat. So bin ich deutlich häufiger einer gewissen Canon A-1 begegnet ;). Mit klassischer Schrift und vielen Parallelen, welche man an den EOS immer noch finden kann. Ich bin sehr gespannt was aus den ganzen analog festgehaltenen Momenten wird.

Technisch kann die Zenit-E keine herausragenden Leistungen mehr verbringen, zumindest aus heutiger Sicht. Nichts desto trotz hat sie ihren eigenen Reiz und macht Analogfotografie interessant und bedeutet mir, ein anderes Verhalten als bei Digitalgeknipse. Bei analogen Aufnahmen muss viel mehr durchdacht werden, es steht nicht einfach das Bild danach zur Begutachtung, Löschen und nochmal zur Verfügung. Man kann auch nicht einfach zig Bilder hintereinander schießen um am Ende das beste auszuwählen, dass heißt man kann schon, doch limitiert der Film dieses Verhalten doch sehr stark. Ebenso fühlt sich die Kamera anders an. Zumal diese rein mechanisch funktioniert. Also auch mit Film nachschieben und spannen.

Auch wenn das selbe physikalische Prinzip hinter den Kameras steckt ist es doch jedes Mal spannend, wie der jeweilige Apparat sich verhält. Regelmäßig oder oft nutzen werde ich sie sicherlich nicht, jedoch hergeben auch nicht. Aber da ich allerdings auch nicht die Geduld aufbringe mit den Filmen zu hantieren, zu lagern, verwalten oder gar zu entwickeln, habe ich mir eine Möglichkeit gesucht zumindest die Objektive regelmäßig nutzen zu können. Und bin so auf einen Adapter mit Fokuserkennung für die EOS Kameras gekommen. Aber dazu mehr in einem späteren Beitrag Winking.

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