Der RSS-Feed erlangt immer mehr Beachtung, wenn auch versteckt. Viele Geräte übernehmen diesen inzwischen als Neuigkeitenkanal oder bieten die Information über neue Meldungen auf der Seite mit Einführungstext und Grafiken an.

Um so wichtiger wird es, den RSS-Feed optimal zu bedienen. Denn so wird die Information besser verteilt und der Nutzer informiert. Und darum geht es ja bei einer Seite. Wenn man den Punkt umlegen will kann man sagen: Wer regelmäßig schreibt bekommt Nutzer auf der Seite, aber wer auch noch seine Leser einfach über Neuerungen informiert bekommt auch die regelmäßigen Leser immer wieder dazu die Seite zu besuchen.

Zu einem guten Nachrichtenstrom zählt der Einführungstext, dieser sollte nicht so kurz sein, dass nur die Überschrift und die Hälfte des ersten Satzes übertragen wird, sondern mindestens den ersten Absatz (1-4 Sätze) bis den kompletten Einführungsbereich enthalten. Auf diese Weise kann der Nutzer ermessen ob ihn das Thema und damit der Beitrag interessieren.

Wenn ein Blog mehrere Themenbereiche besitzt, wie etwa dieser hier, sollte man sich überlegen, ob man neben dem kompletten Nachrichtenstrom auch zu den einzelnen Kategorien einen Feed anlegt, so kann man auch Nutzer halten, die das eine Thema interessiert, aber von anderen Themen eher abgeschreckt sind.

Ebenso sollte man sich überlegen, ob der Nachrichtenstrom Medieninhalte, also Bilder, Videos oder Audio, enthalten sollte. Ich denke schon, unsere Umwelt wird immer interaktiver und die Menschen reagieren schon lange nicht mehr nur auf Text, ein Bild kann da schon viel mehr Aufmerksamkeit erzeugen. Nicht zuletzt profitiert auch die Einbindung in Facebook von den eingebetteten Grafiken, denn sonst würde dort ebenfalls nur der blanke Einführungstext übertragen und in Facebook angezeigt werden. Bilder sind also nicht nur nette Beigaben, sondern auch wesentliche Faktoren um Aufmerksamkeit zu erzeugen und Nutzer zum Wiederkehren zu animieren.

Das kann man auch einfach an sich selbst testen, wer würde häufiger auf eine Seite gehen (wissenschaftliche oder informationstechnische mal ausgenommen) auf der meterweise nur Textkolonnen dargestellt sind, ohne Grafiken als Erläuterung oder Auflockerung. Der Enthusiasmus diese aus eigenem Antrieb häufig und immer wieder zu besuchen ist entsprechend gering.

Viele CMS-/Blogsysteme bieten die Unterstützung von diesen Medieninhalten im RSS schon vom Hause aus, wer WordPress nutzt muss dieses jedoch nachpflegen. Dies kann ganz einfach über ein Plug-In geschehen. Damit ist es aber auch möglich von Vorneherein die Inhalte auch für den Nachrichtenstrom zu optimieren (wie Größenanpassung, als extra Media-Tag statt im Text usw.).

Mein Fazit ist, RSS ist eine schöne Sache um die Integration in andere Bereiche zu gewährleisten. Die Einrichtung erfolgt entweder von Haus aus oder kann leicht in den CMS-Systemen umgesetzt werden. Einmal eingerichtet und man schafft einen Mehrwert für den Leser, welcher dann auch zum wiederkehren durch den Nachrichtenstrom animiert wird.

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