Viele haben sie und nutzen sie regelmäßig, teilweise auch ohne sie zu bemerken. Die Rede ist von Cloudspeichern. Diese sind, wie der Name schon sagt, nicht so greifbar wie ein USB-Stick, sondern stellen sich dem Nutzer eher als namensgebende Wolke dar.

OwnCloud Anmeldeoberfläche Neben diversen Lösungen wie Google Drive, welches vielen noch als Google Docs bekannt sein dürfte, oder Skydrive, welche auch fester Bestandteil von Office 365 oder Office 2013 geworden ist oder diversen anderen Bereichen haben sich verschiedene Lösungen für eine eigene “Wolke” entwickelt, eine der bekannteren und empfehlenswerten ist ownCloud.

OwnCloud bietet neben dem obligatorischem Webinterface für den Zugriff ebenfalls Klienten für alle Desktop- wie auch für die meisten Handysysteme um sich im Hintergrund synchronisieren zu können. So wie man es von reinen Cloudlösungen wie Dropbox oder auch Box.com kennt. Auf diese Weise muss der Nutzer sich um nichts kümmern und die Unterlagen werden automatisch hochgeladen und mit allen Geräten, welche mit der Cloud verbunden sind, abgeglichen. Diese Synchronisation ist ein großer Mehrwert für den Nutzer, hat er doch so die Möglichkeit auf die Daten überall zuzugreifen ohne langwierig die Datei über eine Webseite jedes Mal neu herunter- oder hinaufzuladen.

OwnCloud bietet das alles, die ganzen bekannten Funktionalitäten, jedoch mit einer Besonderheit. ownCloud nutzt die eigene bestehende Serverstruktur. Die Cloudlösung legt alle Daten entsprechend gesichert in Unterordnern des eigenen Webspaces ab. Mit einer gesicherten Verbindung ist es nun möglich diese Daten auf allen Geräten geschützt zuzugreifen. Die eigenen synchronisierten Daten sind gesichert, auch wenn Telefon oder Laptop, Arbeitsstation oder Tablet nicht mehr funktionieren. Alle Daten werden vorgehalten und sind verfügbar.

Optional sind weitere Funktionen wie Profilsicherung und Synchronisation von Firefox, Palemoon und Thunderbird möglich. Kontaktdaten, Bildergalerien und viele andere Optionen können nachinstalliert und dann global verwendet werden. Ebenfalls ist ein kleiner Player für hochgeladene bzw. synchronisierte Musikordner eingebettet, so dass man einzelne Lieder oder bis hin zu ganzen Playlisten über die eigene Wolke streamen lassen kann.

Wer also seine Daten eher bei sich als bei den Speicherdiensten diverser Handler wissen möchte kann mit einer solchen Lösung nicht viel falsch machen. Der Funktionsumfang ist groß und bietet durch Erweiterungen verschiedene individuelle Anpassungsmöglichkeiten. Neben den Sicherheitsaspekten für die eigenen Daten kann man also auch seine persönlichen Bedürfnisse in das System einbetten.

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