Ist eine Seite neu taucht sie meist nirgendswo auf. Sie ist noch nicht eingetragen und das in diversen Bereichen zum Beispiel in Links, Suchmaschinen und Verzeichnissen.

Um herauszufinden ob die Seite bereits irgendwo auftaucht kann man zum Beispiel Google verwenden. Man schreibt in das Suchfeld seine Webadresse und davor “site:”. So wie in der folgenden Grafik:Google zeigt keine Verlinkungen Wie hier zu sehen ist, ist die Webseite noch nicht verlinkt und wird auch nicht durch Google gefunden. Nun ist die Grafik schon etwas älter und wer es jetzt versucht, wird feststellen, dass Google über 5 Seiten an Verknüpfungen zurückgibt. Schön und gut, wer jetzt meint “hey, ich werde bei Google gefunden” hat recht, aber auch unrecht. Diese Darstellung zeigt nur, dass die Seite bei der Suchmaschine gefunden werden kann, nicht dass sie auch wirklich gefunden wird.

Meist werden nur die ersten 3 Seiten bei Google nach Informationen durchsucht. Das führt dazu, dass es immer wichtiger wird weiter nach vorne in der Anzeige zu kommen. Bei Google geht dies über verschiedene Einstufungen. Wer dort seinen Stand und direkte Optimierungsmöglichkeiten sucht kann sich WooRank oder viele andere Analysetools ansehen.

Ebenso wie diese, eigentlich sogar wichtiger ist es, wenn es um die Google Suchmaschine geht sich die Google Webmastertools anzusehen. Und das sehr genau. Die Webmastertools bieten diverse Funktionen und Optionen, welche für einen Seitenadministrator wichtig sind. Dies beginnt bei der Übersicht, welche die Nutzer, Anzahl, Zugriffe und Links detailliert auflistet. Aus diesen Informationen liest auch die Suchmaschine die “Wichtigkeit” der Webseite ab.

Ebenso bieten die Webmastertools einige Optionen die Suchmaschine für sich anzupassen. So kann man mittels der Injektion der XML-Sitemaps die Aufnahme und Indizierung der Webseite durch die Suchmaschine forcieren.

Die Mastertools bieten auch diverse weitere Wichtige Informationen, so auch wer hat sie verlinkt, wie häufig wurden diese Links gesetzt, Welche Schlüsselworte werden für die Seite erkannt und nicht zuletzt wie häufig wurde die Seite in der Suche eingeblendet und wie oft angeklickt. Viele Funktionen, lassen sich unter anderem auch durch GoogleAnalytics erstellen, wobei diese beiden Tools sich eher ergänzen, denn sie nutzen im wesentlichen Unterschiedliche Quellen über die sie die Statistiken und Erhebungen generieren. Da die Tools auch Daten aus den diversen Quellen anzeigen lassen sich die Tools mit GoogleAnalytics verbinden um sich über alle Meldungen der verschiedenen Bereiche gesammelt informieren zu lassen.

Weitere Vorteile bietet die Fehleranalyse, sowie die Rückmeldungen der Crawler, die über etwaige Linkfehler, Syntaxpatzer sowie unzureichende Deklarationen informieren.

Meiner Meinung nach sind diese Webmastertools eine informative, praktische und spannende Geschichte, jedoch ist es auf der anderen Seite ist es doch befremdlich wie viele Informationen und Notizen die Systeme inzwischen aufzeichnen und verwerten können. Diese werden wahrscheinlich so oder so aufgezeichnet, daher empfinde ich es zumindest als positiv, dass die Daten zur Verbesserung der Webseite zur Verfügung gestellt werden.

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