Eine Funktion am MacOS schätze ich sehr, die Invertierung (Tastenkombination: [CTRL]+[ALT]+[CMD]+[8]), welche es ermöglicht mit wenig Licht und gleichbleibendem Kontrast weiterzuarbeiten. Abgesehen davon, dass diese gut geeignet ist um Apple-Nutzer zu verwirren, erfüllt sie für mich doch einen guten Zweck, denn so kann man in weniger ausgeleuchten Räumen weiterarbeiten oder dem ständigen hellen Hintergrund bei der Quelltextbearbeitung entkommen, ohne jeweils andere Profile und Erscheinungsbilder anlegen und auswählen zu müssen.Ausführen - Dialogfenster Invers

Diese Funktion vermisse ich unter Windows. Zwar gibt es auch hier eine Option die sich Aufrufen der Kontrastfunktion (Tastenkombination: [SHIFT]+[ALT]+[DRUCK]) nennt, jedoch wird dabei lediglich ein anderes Darstellungsprofil gewählt. Dies hat auf der einen Seite den Vorteil, dass die Farben aufeinander Abgestimmt sind und untereinander passgenau sind, betrifft aber leider nur die Bereiche der Fenster, Anwendungen, Dialoge und Animationen welche designfähig sind. So gibt es unschöne Übergänge und Fehler. Für mich wäre idealer die Farben über die Ausgabe zu invertieren äquivalent zum MacOS, nicht mittels eines Farbschemas wie es bei Windows gelöst wurde.

Mit ein wenig Suchen im Netz findet man einige Beträge welche sich mit dieser Thematik beschäftigen. So gibt es auch einen findigen Programmierer, der sich die Magnification-API (die das gewünschte in einem Fenster kann!) von Windows zu nutze macht und so den Bildschirm invertiert. Dieses in einem Kleinen Programm welches nach einer Tastenkombination horcht um die Funktion global anbieten zu können und fertig. Diese Anwendung findet sich unter: http://arcanesanctum.net/negativescreen/ für x86 und x64 Windows.

Diese Funktion wird leider nur von Windows Vista und neuer angeboten, was bedeutet, dass XP-Nutzer diese Möglichkeit nicht in Erwägung ziehen können. Also bleibt nur weitersuchen oder ein entsprechendes Darstellungsschema finden, welche seinen Zweck in der Vorstellung entsprechend erfüllt. Da es auch unter Windows XP und früheren Ausgaben die Bildschirmlupe gab und diese auch Invertieren konnte, tendiere ich zu der Annahme, dass lediglich die Bezeichnung der Funktion gewechselt hat und man somit das Programm an die XP-Umgebung anpassen können müsste. Aber das ist wieder ein Projekt, wenn ich mal wieder Zeit habe.

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